Der operative Quartalsverlust von Air France-KLM (Aktie) beläuft sich auf 145 Millionen Euro. Damit fiel das Minus noch 9,8 Prozent höher aus als im Jahr zuvor.

Neben dem teuren Kerosin nannte Air France-KLM die Folgen der politischen Situation in Nordafrika und im Nahen Osten sowie die Eurokrise und die Nachwirkungen der Katastrophe in Japan als Gründe für das Minus.

Den Umsatz belief sich im abgelaufenen ersten Quartal des Geschäftsjahres auf 6,2 Milliarden Euro. Er lag damit um 8,7 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Der Nettoverlust von Anfang April bis Ende Juni lag bei 197 Millionen Euro.

Vor einem Jahr schrieb Air France-KLM noch einen Quartalsgewinn von 736 Millionen Euro. Damals hatte allerdings ein Sondergewinn das Resultat positiv beeinflusst.

(cms/sda)