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Luxusprodukte
Alibaba geht gegen Fälschungen vor

Alibaba-Gründer Jack Ma: Kering hatte den Konzern 2015 verklagt. Keystone

Alibaba hat sich mit Kering, dem Mutterkonzern von Gucci und Saint Laurent, auf ein gemeinsaes Vorgehen gegen Produktfälschungen verständigt. Kering komt Alibaba dafür bei einer Klage entgegen.

Veröffentlicht am 03.08.2017

Der Mutterkonzern von Luxusmarken wie Gucci und Saint Laurent hat sich mit der chinesischen Online-Handelsplattform Alibaba auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Produktfälschungen verständigt. Dafür lässt der französische Kering-Konzern eine Klage gegen den Onlinehändler Alibaba in New York fallen, wie er am Donnerstag mitteilte.

Die Unternehmen hätten eine gemeinsame Arbeitsgruppe geschaffen, die Informationen austauschen und mit Behörden zusammenarbeiten soll, um Verstösse gegen Markenrechte von Kering zu ahnden. In der 2015 eingereichten Klage hatte Kering Alibaba vorgeworfen, zu wenig gegen den Verkauf von illegalen Kopien seiner Artikel zu unternehmen und auch davon zu profitieren.

(sda/cfr)

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