Die angeschlagene Fluggesellschaft Alitalia hat sich mit den Gewerkschaften auf Gehaltseinbussen geeinigt. 2200 Beschäftigte des Bodenpersonals sollen fünf Tage im Monat weniger arbeiten und dafür staatliche Unterstützung erhalten, wie der Konzern mitteilte.

Alitalia-Chef Gabriele Del Torchio und seine Vorstandskollegen verzichten demnach auf 20 Prozent ihres Einkommens. Die Vereinbarungen sollen dazu beitragen, die kurz- und mittelfristigen Sparziele der defizitären Alitalia zu erreichen.

Als nächstes arbeitet das Unternehmen an einem neuen Strategieplan.

(tno/sda)