Alpiq hat im ersten Quartal einen Gewinn in Höhe von 46 Millionen Franken erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um knapp 50 Prozent. Die Umsätze gingen dagegen nur um 1 Prozent auf 3,41 Milliarden Franken zurück.

Dieses Resultat entspreche angesichts des «schwierigen Umfeldes» den Erwartungen, teilte Alpiq mit. Unter dem schwierigen Umfeld versteht der Stromkonzern «das Auslaufen margenstarker Geschäfte, die ungünstige Entwicklung auf den Energiemärkten, regulatorische Rahmenbedingungen sowie die Auswirkungen der laufenden Restrukturierungen».

Unter den letzten Punkt fällt der im vergangenen November angekündigte Stellenabbau, der in der Schweiz 170 Arbeitsplätze kostete. Dieser sei im ersten Vierteljahr 2012 abgeschlossen worden, womit sich die Betriebskosten in den folgenden Quartalen reduzieren würden.

(chb/sda)