American Express hat von der Kauffreude seiner Kreditkartenkunden profitiert und im ersten Quartal mehr als von Experten erwartet verdient. Der Nettogewinn stieg um zwölf Prozent auf 1,43 Milliarden Dollar oder 1,33 Dollar je Aktie, wie das Unternehmen nach Börsenschluss mitteilte.

Die Einnahmen kletterten um vier Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar. Experten hatten mit einem Gewinn von 1,3 Dollar je Aktie bei Einnahmen von 8,36 Milliarden Dollar gerechnet. Für den Gewinnanstieg machten Experten neben der gestiegenen Kauffreude infolge der anziehenden US-Wirtschaft auch Kostensenkungen verantwortlich.

Dem Visa- und Mastercard-Konkurrenten kommt zugute, dass er verstärkt auf wohlhabendere Kunden setzt, die konstant hohe Ausgaben haben und weniger Zahlungsausfälle verursachen.

(reuters/tke/chb)

Anzeige