W er weniger hat, kann auch weniger ausgeben», heisst es im Verteidigungsdepartement lapidar. Wenn also die Ausgaben für die Landesverteidigung wie vom Bundesrat unlängst beschlossen, bei jährlich 4,4 Mrd Fr. eingefroren werden, geht das «nicht ohne bedeutende wirtschaftliche Konsequenzen». Dies hält das VBS im Armeebericht 2010 unmissverständlich fest.

Wo genau gespart wird und wen es trifft, lässt sich heute noch nicht sagen. Das VBS hat ein Jahr Zeit, um konkrete Sparmassnahmen auszuarbeiten. Ende 2012 soll das neue Armeemodell dann vom Parlament behandelt werden. Mit seinem Inkrafttreten ist, falls es noch zu einer Volksabstimmung kommt, nicht vor 2015 zu rechnen.

Wo genau gespart wird und wen es trifft, lässt sich heute noch nicht sagen. Das VBS hat ein Jahr Zeit, um konkrete Sparmassnahmen auszuarbeiten. Ende 2012 soll das neue Armeemodell dann vom Parlament behandelt werden. Mit seinem Inkrafttreten ist, falls es noch zu einer Volksabstimmung kommt, nicht vor 2015 zu rechnen.

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Wo genau gespart wird und wen es trifft, lässt sich heute noch nicht sagen. Das VBS hat ein Jahr Zeit, um konkrete Sparmassnahmen auszuarbeiten. Ende 2012 soll das neue Armeemodell dann vom Parlament behandelt werden. Mit seinem Inkrafttreten ist, falls es noch zu einer Volksabstimmung kommt, nicht vor 2015 zu rechnen.

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Wo genau gespart wird und wen es trifft, lässt sich heute noch nicht sagen. Das VBS hat ein Jahr Zeit, um konkrete Sparmassnahmen auszuarbeiten. Ende 2012 soll das neue Armeemodell dann vom Parlament behandelt werden. Mit seinem Inkrafttreten ist, falls es noch zu einer Volksabstimmung kommt, nicht vor 2015 zu rechnen.

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Wo genau gespart wird und wen es trifft, lässt sich heute noch nicht sagen. Das VBS hat ein Jahr Zeit, um konkrete Sparmassnahmen auszuarbeiten. Ende 2012 soll das neue Armeemodell dann vom Parlament behandelt werden. Mit seinem Inkrafttreten ist, falls es noch zu einer Volksabstimmung kommt, nicht vor 2015 zu rechnen.

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