Was wurde die Apple Watch nicht kritisiert: Zu unsexy, zu kantig, zu schlicht, einfach nicht gefällig, so das Urteil vieler Modeexperten. Kritik, die sich Apple offenbar zu Herzen genommen hat. Denn bei der jüngsten Keynote in San Francisco hat der Techriese aus Kalifornien eine neue Version seiner smarten Uhr präsentiert: aus rostfreiem Stahl und handgearbeiteten Lederarmbändern von Hermès, die Apple Watch Hermès.

Die gemeinsame Kollektion mit der französischen Luxusmarke beinhaltet drei verschiedene Ausführungen: die Single Tour, Double Tour und Cuff, jeweils mit dem gewohnten Design und den typischen Funktionalitäten der Apple Watch. Zudem ziert das Gehäuse eine Hermès-Signatur und das Ziffernblatt kann personalisiert werden.

Teurer Preis

Doch was eigentlich an dieser Zusammenarbeit überrascht: Die französische Traditionsmarke ist nicht gerade für ihre Partnerschaftsfreudigkeit bekannt. Doch Apple konnte anscheinend das hohe Anforderungsprofil für Kooperationspartner erfüllen.

Oder es war der Preis, der lockte: Die günstigste Apple Watch Hermès kostet nämlich 1300 Franken. Am 5. Oktober kommt die Hermès-Edition der Apple Watch in ausgewählte Apple- und Hermès-Länden, unter anderem auch in der Schweiz.

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