Abbruch einer Erfolgsserie: Der iPhone-Konzern erzielte mit 9,5 Milliarden Dollar zwar immer noch den vierthöchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte. Im Jahresvergleich bedeutet das jedoch ein Minus von gut 18 Prozent. Der Umsatz legte in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um 11,2 Prozent auf 43,6 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Angesichts der gigantischen Geldreserven von zuletzt 145 Milliarden Dollar erhöht Apple die Ausschüttung an die Aktionäre. Sie sollen bis Ende 2015 rund 100 Milliarden Dollar bekommen. Das sind 55 Milliarden mehr als bisher angekündigt.

Verkauf von Macs stagniert

Apple setzte im vergangenen Quartal 37,4 Millionen iPhones und 19,5 Millionen iPad-Tablets ab. Vor einem Jahr waren es 35,1 Millionen iPhones und 11,8 Millionen iPads gewesen. Der Verkauf der Mac-Computer stagnierte mit knapp vier Millionen Geräten.

(se/awp)