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Gerüchteküche
Apple Watch kommt in einer abgespeckten Variante

Apple Watch: Die Uhr muss auf einige Funktionen verzichten. Keystone

Mit der Apple Watch wollen die Kalifornier einen neuen Markt erobern. Der Anfang gestaltet sich aber offenbar schwer: Die Uhr muss auf einige Funktionen verzichten.

Veröffentlicht am 19.02.2015

Noch heisst es: Warten! Im April soll Apples smarte Wunderuhr endlich auf den Markt kommen. Doch schon jetzt gibt es schlechte Nachrichten. Offenbar wird es einige Funktionen vorerst nicht geben.

Wie das «Wall Street Journal» berichtet, wird der ursprünglich geplante Funktionsumfang etwas abgespeckt. Das soll vor allem die Bereiche Gesundheit und Fitness betreffen. So seien Funktionen wie etwa die Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Haut, um den Stressfaktor abzuschätzen, vorerst nicht integriert worden. Schuld daran seien Qualitätsmängel: Einige Sensoren, die in der Uhr hätten verbaut werden sollen, hätten nicht den hohen Anforderungen von Apple genügt.

6 Millionen Modelle für den Verkaufsstart bestellt

Ein ähnliches Problem bestehe bei den Sensoren, die den Blutdruck oder den Sauerstoffgehalt im Blut messen sollten. Eine verlässliche Funktion sei zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben.

Laut einem weiteren Bericht der Zeitung soll Apple bei seinen Lieferanten in Asien angeblich 5 bis 6 Millionen Apple Watch für den Verkaufsstart bestellt haben. Demnach ist die Hälfte der Produktion für das Einstiegsmodell «Apple Watch Sport» reserviert. Etwa ein Drittel der Aufträge entfalle auf das Standardmodell «Apple Watch».

Dieser Artikel erschien zuerst in unserer Schwester-Publikation «Kompakt».

 

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