Virtual Reality (VR) gilt als einer der grossen Hightech-Trends. Vorne mit dabei: Die VR-Brille Oculus Rift, die zu Facebook gehört. Wenig Freude daran dürften vorerst jedoch Besitzer von Apples Mac-Computern haben, wie Oculus-Gründer Palmer Luckey in einem Interview klar macht.

Wie unter anderem «netzwelt.de» berichtet, antwortete Luckey auf die Frage von «Shack News», ob es Mac-Support für die Rift geben wird:  «Das liegt an Apple. Wenn sie je einen guten Computer auf den Markt bringen, dann machen wir's.»

Kritik an der Grafikleistung

Luckey zielt mit seiner Kritik, die er in dem Interview im Rahmen einer Windows 10-Veranstaltung äusserte, auf die Grafikleistung aktueller Apple-Rechner. «Du kannst 6000 Dollar für einen Mac Pro mit spitzen AMD-Fire-Pro-D700-Grafik ausgeben und das erfüllt noch immer nicht die von uns empfohlenen Anforderungen», sagte der Oculus-Gründer.

Laut «netzwelt.de» war ein Support der Oculus Rift für Mac und dessen Betriebssystem OS X ursprünglich angedacht, liegt jedoch seit einem Jahr auf Eis. «Golem.de» berichtet, auch für das Headset «Vive» der Firma HTC gebe es keine Mac-Unterstützung.

Sehen Sie hier das ganze Interview mit Palmer Luckey.

(tno/mbü/ama)