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Aryzta gewinnt Rechtsstreit gegen Peter Lehner

Aryzta hatte schon 2011 vor dem Bundesgericht über Peter Lehner triumphiert. (Bild: Keystone)

Erneuter Erfolg für Aryzta: Der Hersteller von Tiefkühlbackwaren hat im Rechtsstreit mit dem früheren Hiestand-Aktionär Peter Lehner vom Bundesgericht Recht bekommen.

Veröffentlicht am 26.03.2012

Der Tiefkühlbackwaren-Hersteller Aryzta hat erneut einen Rechtsstreit mit dem früheren Hiestand-Aktionär Peter Lehner vor Bundesgericht für sich entscheiden können. Die höchste Instanz habe ein Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich gestützt und damit eine Forderung Lehners abgewiesen, teilte Aryzta mit.

Lehner hatte die Gültigkeit und Angemessenheit des Umtauschverhältnisses angezweifelt, das im Zuge der im Sommer 2008 vollzogenen Fusion von Hiestand mit der irischen IAWS zur Aryzta AG zur Anwendung gekommen war.

Bereits im Juni 2011 war Lehner vor Bundesgerichts gegen Aryzta abgeblitzt. Seinerzeit hatte er versucht, preisliche Nachbesserungen einzuklagen. Lehner wollte für sich das selbe Austauschverhältnis erwirken, wie es der Private Equity-Firma Lion Capital eingeräumt wurde. Die Briten hatten damals einen Paketzuschlag von rund 18 Prozent erhalten.

(tno/chb/awp)

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