Nicht nur die globalen Business-Travel-Spezialisten mischen im hiesigen Geschäftsreisemarkt mit, auch die nationalen Generalisten, die eigentlich im Leisure Travel zu Hause sind. Neben ihrer Kernkompetenz haben vier der fünf grössten Ferienanbieter auch die geschäftsreisende Kundschaft im Visier.

Kuoni Obwohl der Reisekonzern seine internationale Business-Travel-Tochter BTI Central Europe per Anfang 2004 an die britische Hogg Robinson Group (HRG) verkauft hat, widmet sich zumindest Kuoni Schweiz seit Ende 2007 dem Thema wieder. «Weil wir hierzulande immer noch eine rechte Zahl an Kunden hatten bzw. haben, vor allem KMU», erklärt Serge Bacher, Leiter Geschäftsreisen.

Kuoni Obwohl der Reisekonzern seine internationale Business-Travel-Tochter BTI Central Europe per Anfang 2004 an die britische Hogg Robinson Group (HRG) verkauft hat, widmet sich zumindest Kuoni Schweiz seit Ende 2007 dem Thema wieder. «Weil wir hierzulande immer noch eine rechte Zahl an Kunden hatten bzw. haben, vor allem KMU», erklärt Serge Bacher, Leiter Geschäftsreisen.

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Kuoni Obwohl der Reisekonzern seine internationale Business-Travel-Tochter BTI Central Europe per Anfang 2004 an die britische Hogg Robinson Group (HRG) verkauft hat, widmet sich zumindest Kuoni Schweiz seit Ende 2007 dem Thema wieder. «Weil wir hierzulande immer noch eine rechte Zahl an Kunden hatten bzw. haben, vor allem KMU», erklärt Serge Bacher, Leiter Geschäftsreisen.

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Kuoni Obwohl der Reisekonzern seine internationale Business-Travel-Tochter BTI Central Europe per Anfang 2004 an die britische Hogg Robinson Group (HRG) verkauft hat, widmet sich zumindest Kuoni Schweiz seit Ende 2007 dem Thema wieder. «Weil wir hierzulande immer noch eine rechte Zahl an Kunden hatten bzw. haben, vor allem KMU», erklärt Serge Bacher, Leiter Geschäftsreisen.

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Kuoni Obwohl der Reisekonzern seine internationale Business-Travel-Tochter BTI Central Europe per Anfang 2004 an die britische Hogg Robinson Group (HRG) verkauft hat, widmet sich zumindest Kuoni Schweiz seit Ende 2007 dem Thema wieder. «Weil wir hierzulande immer noch eine rechte Zahl an Kunden hatten bzw. haben, vor allem KMU», erklärt Serge Bacher, Leiter Geschäftsreisen.

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