Australien hat den Rückruf von 2,3 Millionen Autos wegen defekter Airbags des japanischen Herstellers Takata angeordnet. Die Airbags müssten bis spätestens Ende 2020 ausgetauscht werden, teilte das Finanzministerium am Mittwoch mit.

Andernfalls drohten den Fahrzeug-Herstellern hohe Strafen. Betroffen sind unter anderem Autos von Toyota, Ford, Volkswagen, Honda und BMW.

Weltweit mindestens 18 Todesfälle

Weltweit gehen mindestens 18 Todesfälle und 180 Verletzte auf den Airbag-Skandal zurück. Sie können wegen technischer Probleme explodieren und Metallteile im Auto herumschleudern.

(sda/gku/mbü)