Der Winterthurer Automobil-Zuflieferer Autoneum ist gut unterwegs. «Wir halten an unserem Mittelfristziel fest, wonach wir jedes Jahr um 4 bis 5 Prozent wachsen wollen. Das ist schneller als der Markt», sagt Autoneum-CEO Martin Hirzel im «Handelszeitung»-Interview. Das Unternehmen habe nach dem Turnaorund, der mit dem Börsengang 2011 eingeleitet wurde, wieder eine gesunde Bilanz.

Hirzel spricht vom nächsten Kapitel der Firmengeschichte, von Autoneum 2.0. «Tatsächlich können wir uns eine Übernahme vorstellen.» Deshalb habe Autoneum begonnen, den Markt konkreter im Hinblick auf potenzielle Übernahmen anzuschauen. «Ziel ist, das Technologieportfolio zu ergänzen und geografisch noch gezielter zu wachsen», so Hirzel.

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