Nach Zürich und San Francisco eröffnet das Schweizer Startup nun eine Filiale in Hongkong. Heute verkauft Ava seinen Fruchtbarkeits-Tracker bereits in über 30 Ländern in Nordamerika und Europa. Nun will das Unternehmen die wachsende Nachfrage aus Asien bedienen und lanciert eine Filiale in Hongkong. «Mit dem Start in Hongkong möchten wir demnach nicht nur den lokalen Bedarf decken – vielmehr erachten wir es als Sprungbrett für den gesamten asiatischen Markt», sagt Ava-Mitgründer Philipp Tholen.

Bis heute sind nach Unternehmensangaben über 16'000 Frauen mithilfe des Fruchtbarkeits-Trackers schwanger geworden. Auf diesem Erfolg baut Ava auf und lanciert eine neue und verbesserte Version des Armbands – mit Schwangerschaftsgarantie. Nutzerinnen bekommen ihr Geld zurück, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres schwanger werden. Allerdings nur, wenn sie beim Kauf des Armbands einen Aufpreis gezahlt haben. Das gilt derzeit nur für die USA.

(mlo)