Italiens grösste Filialbank Intesa Sanpaolo lässt Pläne für einen Zusammenschluss mit dem Versicherer Generali fallen. Ein solcher Weg schaffe keinen zusätzlichen Wert für die eigenen Aktionäre, teilte das Geldhaus am Freitagabend mit.

Es werde am Geschäftsplan 2014-2017 festgehalten, um auf diese Weise Nutzen für die Investoren «organisch» zu generieren. Die Bank, die bereits im Versicherungsgeschäft aktiv ist, hatte bestätigt, einen Zusammenschluss zu prüfen.

Konkurrenten winkten ab

Aus dem Umfeld der grössten italienischen Assekuranz hiess bereits zuletzt, Intesa könne sich zurückziehen. Weder die Münchner Allianz noch die französische Axa hätten grosses Interesse, Intesa zur Seite zu stehen und Teile von Generali zu übernehmen.

(reuters/mbü)

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