Die Bank Syz in Genf will bis im Mai 2015 zwischen 30 und 45 Stellen abbauen. Das Institut überlegt sich, Backoffice und Informatikdienste auszulagern.

Syz-Sprecher Ricardo Peyro bestätigte am Donnerstag eine Information des Westschweizer Radios und Fernsehens. Er hielt fest, dass noch kein formeller Entscheid gefallen sei. Sollte es zu der Auslagerung kommen, stellt die Bank einen Sozialplan in Aussicht.

Die Zahl der Entlassungen könne derzeit nicht beziffert werden. Bis zum Mai 2015 könne es noch natürliche Abgänge geben und das Unternehmen, das die ausgelagerten Bereiche übernehme, könnte auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbeschäftigen.

(awp/me)