Die britische Bank Barclays wird einem Zeitungsbericht zufolge die Vermögensverwaltung in 130 Ländern abwickeln. Die entsprechenden Dienstleistungen würden dort spätestens ab 2016 nicht mehr angeboten, berichtete die «Financial Times». Es würden dadurch auch Arbeitsplätze wegfallen. Ziel sei es, die Kosten zu verringern und den Gewinn zu steigern.

Barclays hatte im April angekündigt, den Bereich Vermögensverwaltung umzubauen. Am Montag hatte das Geldhaus Peter Horrell mit der Leitung des Sparte Vermögens- und Investmentverwaltung beauftragt. Er hatte diesen Bereich aber schon seit Mai auf Interimsbasis übernommen.

(reuters/chb/aho)

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