Um den steigenden Schoggihunger in Südostasien zu stillen, baut Barry Callebaut seine Fabrik in Singapur umfassend aus. Der weltgrösste Kakao- und Schokoladehersteller lässt sich diesen Ausbau 18 Millionen Franken kosten.

Das Geld fliesst in eine dritte Produktionslinie, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Zudem gibt es eine Anlage für Schokoladen-Chips und -Drops sowie ein neues Lagerhaus.

Seit 1997 im Stadtstaat

Die meisten in Singapur hergestellten Produkte gehen an globale oder regionale Nahrungsmittelhersteller. Das Barry-Callebaut-Werk in Singapur ist die erste Schokoladefabrik in dem Stadtstaat.

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Das Unternehmen ist an dem Standort seit 1997 präsent. Singapur ist das Hauptquartier für die Region Asien-Pazifik. Mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten dort.

(sda/gku)