Der weltgrösste Chemiekonzern BASF hat im Auftaktquartal 2013 mehr verdient als vor einem Jahr. «2013 hat für uns solide angefangen. Insbesondere unser Geschäft mit Pflanzenschutzmittel war erneut sehr erfolgreich», sagte Chef Kurt Bock laut Communiqué.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuer (Ebit) und Sondereffekten stieg um 10,1 Prozent auf 2,214 Milliarden Euro (rund 2,7 Milliarden Franken). Damit traf das im Dax notierte Unternehmen die Schätzungen der Analysten.

Unter dem Strich blieben nach Minderheiten 1,446 Milliarden Euro, nach 1,703 Milliarden Euro im ersten Quartal 2012. Im Vorjahr hatte BASF hier von dem Verkauf seines Düngemittelgeschäfts profitiert.

Der Umsatz kletterte von Januar bis März um 4,8 Prozent auf 19,738 Milliarden Euro. Neben der Agrochemie trug auch die Öl- und Gassparte zum Zuwachs bei. Für das laufende Jahr peilt BASF weiterhin neue Spitzenwerte beim operativen Ergebnis und Umsatz an.

(tke/jev/awp)