Im Rahmen des Börsengangs der Cembra Money Bank wurde die Mehrzuteilungsoption von 2,5 Millionen Namenaktien zum Angebotskurs von 51 Franken pro Aktie vollumfänglich ausgeübt. Damit wurden insgesamt 20,5 Millionen Aktien von Cembra verkauft.

Dies entspricht einem Platzierungsvolumen von 1,046 Milliarden Franken, wie die einstige GE Money Bank in einer Mitteilung schreibt. Der Anteil der Aktien in Streubesitz (Free Float) betrage nun etwa 68,3 Prozent.

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Bei den 2,5 Millionen Aktien aus der Mehrzuteilungsoption handle es sich um bestehende Aktien, die von der GE Capital Swiss Funding als vormaliger Besitzerin veräussert worden seien. Die GE Capital ist eine Tochter des US-Mischkonzerns General Electrics (GE).

Die GE Capital hat sich für die restlichen Aktien, die sie hält, auf eine Verkaufssperrfrist von sechs respektive zwölf Monaten nach der Kotierung verpflichtet. Rechtlich bindend wurde diese Einschränkung, nachdem die Mehrzuteilungsoption von einem Bankenkonsortium unter Führung der Credit Suisse vollumfänglich ausgeübt worden ist.

(sda/chb/rcv)