Der Ölbohrkonzern Transocean weist für das erste Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahresquartal einen um 4,1 Prozent höheren Umsatz von 2,2 Milliarden Dollar aus. Der Löwenanteil davon entfällt auf Bohrkontrakte, mit denen ein Umsatz von 2,15 Milliarden Dollar erzielt wurde. 

Das entspricht einer Zunahme von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie Transocean mitteilte. Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 7,6 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar, wobei die grösste Postenstelle - die Unterhaltskosten - um rund 11 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar stieg. 

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Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT verbesserte sich um rund 27 Prozent auf 473 Millionen Dollar. Das Reinergebnis nach Minderheiten kam bei 321 Millionen zu liegen nach einem Gewinn von 10 Millionen im Vorjahreszeitraum. Belastet wurde das Ergebnis von Sondereffekten in Höhe von 16 Millionen Dollar, wie es heisst. 

Transocean rechnet wegen des laufenden Kosteneinsparprogramms mit jährlichen Einsparungen in der Höhe von 300 Millionen Dollar. Man werde die gesamte Kostenstruktur weiterhin unter Beobachtung halten, hiess es.

(muv/sda/awp)