In wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wird jede Investitionsentscheidung noch genauer unter die Lupe genommen. Mit der jetzt erreichten TÜV-Zertifizierung des Gabelstapler-Leistungstests ist es Linde Material Handling gelungen, den objektiv nachprüfbaren Faktor Leistung (Umschlag pro Zeit) als Basis der Kostenbetrachtung und damit als objektive Entscheidungsgrösse zu etablieren. Damit erhalten die Betreiber die Möglichkeit, die Produktivität eines Staplers in den Kosten für Personal, Anschaffung, Finanzierung, Service und Energie zu berücksichtigen und letztlich die tatsächlichen Kosten zu ermitteln.

Verschiedene Aspekte zählen

Steht die Anschaffung neuer Flurförderzeuge an, stützen sich die meisten Investitionsentscheidungen auf die aus Typenblättern und schriftlichen Angeboten zu entnehmenden Kosten für Anschaffung, Energieverbrauch, Service und Finanzierung. Doch der Schein trügt. Die oftmals auch als «Total Cost of Ownership» bezeichneten Staplerkosten bilden nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab. Unberücksichtigt bleibt die Umschlagleistung, die ein Stapler in einer bestimmten Zeit erledigt. Die Zeit, die ein Stapler für bestimmte Aufgaben im Warenumschlag benötigt, wirkt sich auf die einzelnen Kostenblöcke aus.

Effizienterer Einsatz

Die insgesamt benötigte, geringere Betriebsstundenzahl erhöht die Personaleffizienz und senkt darüber hinaus auch die Energie- und Servicekosten sowie den Wartungsaufwand. Geringere Betriebsstunden schlagen sich am Ende in einem höheren Restwert nieder. Diese Berücksichtigung der Umschlagleistung in der Aufwandsbetrachtung von Flurförderzeugen nennt Linde T.O.P. «Total Operating Performance». Wie viel man mit moderner Technik sparen kann, will der Flurfördergerätehersteller Linde aufzeigen, der einen realistischen TÜV-zertifizierten Gabelstapler-Leistungstest entwickelt hat, mit dem sich die Produktivität von Flurförderzeugen objektiv vergleichen lässt.

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