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Bell setzt Zukaufstrategie mit Gastrozulieferer fort

Bell: Mit der Übernahme von Geiser ändert sich für die Firma nichts. Keystone

Beide machen Wurst: Ab Oktober tut dies der Gastrozulieferer Geiser als Teil der Bell-Gruppe. Die Übernahme werde weder Mitarbeiter noch Management beeinträchtigen, so die Firmen.

Veröffentlicht am 19.09.2016

Der Fleisch- und Fertiggerichtekonzern Bell setzt seine Zukaufsstrategie fort. Um die Position im Gastronomiemarkt zu stärken, übernimmt Bell den Gastrozulieferer Geiser in Schlieren ZH. Geiser macht mit 120 Mitarbeitern einen Umsatz von 45 Millionen Franken.

Für die Beschäftigten und das Management von Geiser ändert sich nichts, teilte Bell am Montagabend mit. Alle werden übernommen. Der Betrieb wird ab 1. Oktober in der Bell-Gruppe konsolidiert. Geiser produziert Fleisch, Charcuterie und verschiedene Spezialitäten für die Gastrobranche.

Unbekannte Kosten

Für Geiser bedeute die Übernahme eine Regelung der Nachfolge, hiess es weiter. Das Unternehmen wird bei Bell eigenständig weitergeführt und bearbeitet weiter die angestammten Absatzmärkte. Der Kaufpreis wurde im Communiqué nicht genannt.

(sda/jfr)

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