Die Online-Videoplattform YouTube bietet seit gestern Donnerstag einen zahlungspflichtigen Abodienst an und macht damit Bezahl-Fernsehsendern Konkurrenz. Die Google -Tochter arbeitet mit 30 Inhalte-Anbietern zusammen, darunter dem Sesamstraße-Konzern Jim Henson und den Veranstaltern der Kampfserie Ultimate Fighting.

Diese können selbst entscheiden, welche Gebühren sie verlangen und ob sie Werbung schalten wollen. YouTube hatte in der Vergangenheit mehrfach darüber gesprochen, Bezahldienste testen zu wollen. Medienanalyst Richard Greenfield von BTIG sagte, diese Angebote könnten in der Zukunft eine Gefahr für Kabelfernseh-Anbieter darstellen. Doch noch sei es lange nicht so weit.

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(jev/reuters)