Der Finanzinvestor Blackstone treibt offenbar die Börsenpläne für seine US-Immobilientochter Brixmor Property Group voran. Das Unternehmen sondiere bei Investmentbanken die Möglichkeiten dafür, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Angesichts der Grösse des Konzerns, der mehr als 600 Einkaufszentren besitze und mit rund 13 Milliarden Dollar bewertet werde, werde Blackstone wahrscheinlich mehrere Banken zur Vorbereitung auf einen Börsengang anheuern.

Blackstone hatte die Brixmor-Immobilien vor zwei Jahren für 9,2 Milliarden Dollar von der damals angeschlagenen australischen Centro Properties Group gekauft. Der Finanzinvestor will Brixmor bis Jahresende an die Börse bringen.

(chb/reuters)