Bossard scheinen seine Schrauben 2013 förmlich aus den Händen gerissen worden zu sein. Wie der Schraubenhändler mitteilte, stieg der Umsatz auf 609,7 Millionen Franken und damit auf einen neuen Rekord. Das Wachstum erreichte in Franken 25,2 Prozent.

Dazu trug die Übernahme von KVT-Fastening bei. Bereinigt um diese Akquisition erreichte das Umsatzplus organisch 3,1 Prozent. Im Europageschäft nahm die Gruppe mit 384,7 Millionen Franken 26,3 Prozent mehr ein als im Vorjahr.

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Wesentlich geschuldet war dieses Wachstum erneut dem Zukauf - ohne ihn hätte ein Rückgang von 0,2 Prozent resultiert. Wesentlicher Hemmschuh war nach Bossard-Angaben das schwierige erste Quartal in der Region Europa, als der Umsatz um 5,8 Prozent unter Vorjahresstand lag.

Verhaltenes Geschäft in den USA

Verhaltener lief es in Nordamerika. Dort fuhr Bossard einen Umsatz von 134,6 Millionen Franken ein. Devestitionsbereinigt ergibt sich ein leichtes Plus von 0,3 Prozent in Lokalwährungen.

Gut entwickelten sich die Geschäfte in Asien. Der Jahresumsatz erreichte 90,4 Millionen Franken und nahm damit um 11,1 Prozent zu. Den Jahresabschluss und den Geschäftsbericht 2013 veröffentlicht Bossard am 6. März.

(sda/dbe/tke)