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Börsengang
Britischer Versicherer Saga plant Milliarden-IPO

Ros Altman: Die Saga-Chefin hat Grosses vor.   Bloomberg

Der Versicherungskonzern Saga will umgerechnet eine gute Milliarde Franken an der Börse lösen. Auch Credit Suisse soll involviert sein.

Veröffentlicht am 23.04.2014

Der britische Versicherer Saga plant nach Reuters-Informationen in London einen Milliarden-Börsengang. Das Unternehmen hoffe auf eine Marktkapitalisierung von rund drei Milliarden Pfund (3,6 Milliarden Euro), sagten zwei mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Weil bei dem Vorhaben 25 Prozent der Aktien verkauft werden sollen, würde Saga in diesem Fall rund 750 Millionen Pfund erlösen. Die Pläne sollen in der kommenden Woche bekanntgegeben werden.

Auch Finanzdienstleister

Saga gehört den Finanzinvestoren Permira, CVC und Charterhouse. Sie hatten Saga und den Autoclub AA 2007 für insgesamt 6,3 Milliarden Pfund gekauft und beide Unternehmen zur Holding Acromas zusammengefasst. Saga hat etwa 2,5 Millionen Kunden und bietet auch Finanzdienstleistungen und Reisen an.

Der Börsengang wird einem Insider zufolge von der Bank of America und Goldman Sachs federführend begleitet, zudem seien Credit Suisse und die Citigroup mit im Boot.

(reuters/chb)

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