Bucher hat in der ersten Jahreshälfte einen Umsatz von 1,38 Milliarden Franken erzielt. Im Verleich zum Vorjahr konnten sich die Niederweninger damit um 20,5 Prozent steigern. Zum Umsatzplus beigetragen hätten ein hoher Auftragsbestand zu Jahresbeginn und der Umsatz von zugekauften Unternehmen, hiess es in einem Communiqué.

Das Wachstum habe zusammen mit einer strikten Kostenkontrolle auch positive Auswirkung auf die Profitabilität gehabt, teilte Bucher mit: Der operative Gewinn (Ebit) des Herstellers von Landmaschinen, Wischfahrzeugen, Saftpressen und Flaschenmaschinen stieg um fast die Hälfte auf 133 Millionen Franken. Das Konzernergebnis stieg um 63,7 Prozent auf 90,2 Millionen Franken.

Das schwächelnde konjunkturellen Umfeld hatte dennoch Auswirkungen: In allen Geschäftsbereichen sei ein sinkender Auftragseingang verzeichnet worden, hiess es. Insgesamt fiel der Bestellungseingang von Januar bis Juni mit 1,08 Milliarden Franken 9,2 Prozent unter das Niveau des Vorjahres.

(jev/laf/tno/sda)

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