Der Umsatz bei Burkhalter ist in der ersten Jahreshälfte mit 228,9 Millionen Franken 10,7 Prozent höher ausgefallen als im Vorjahr.

Die 39 Elektroinstallations-Unternehmen umfassende Gruppe betont im Communiqué, dass man sich dem gegenwärtigen Preisdruck mit selektiver Auftragsakquise entgegenstelle - sprich nur Aufträge annimmt, bei welchen noch Geld verdient werden kann.

Dies schlägt sich in den Gewinnzahlen nieder: Im Halbjahr stieg das operative Ergebnis (Ebit) analog zum Umsatz um 10 Prozent auf 10,1 Millionen Franken. Das Konzernergebnis fiel gar 13,6 Prozent höher aus als vor einem Jahr und betrug 7,6 Millionen Franken.

Im Januar und April hat Burkhalter mit dem Kauf zweier Elektroinstallationsunternehmen in den Kantonen Freiburg und Solothurn weiter expandiert.

Die an der Börse kotierte Gruppe rechnet nach eigenen Angaben damit, mit weiteren Akquisitionen zusätzlichen Marktanteil in der immer noch stark fragmentierten Branche dazugewinnen zu können.

(tno/vst/sda)