«Wir schaffen es kaum, die Netzkapazitäten hinzustellen, welche die steigende Nutzung fordert», so Schloter weiter. Im Geld schwimmt die Swisscom deswegen aber nicht. Der Preis pro Megabyte sei letztes Jahr in der Mobilkommunikation um fast die Hälfte gefallen.

Häufige Nutzer müssen sich deshalb auf höhere Preise einstellen. «Solche Modelle gibt es bereits im Festnetz, und sie werden sicherlich auch im Mobilfunk Einzug halten», so Schloter. Das erlaube auch eine gerechtere Preisgestaltung: «Die Kunden, die weniger Bandbreite wollen, zahlen auch weniger.»

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