Fallende Preise haben den US-Ölkonzern Chevron auch zum Jahresstart belastet. Im ersten Quartal sackte der Gewinn um 27 Prozent auf 4,5 Milliarden Dollar ab, wie das Unternehmen in San Ramon mitteilte. Analysten hatten mit mehr gerechnet. Schon zuvor hatten die britischen Rivalen BP und Shell über gesunkene Gewinne geklagt.

Die Fördermenge ging im ersten Quartal bei Chevron auch wegen des strengen Winters zurück und zog damit den Umsatz nach unten. Die Erlöse sanken um 5,5 Prozent auf 51 Milliarden Dollar. Auch der Preis für Rohöl lag im ersten Quartal unter dem Vorjahreswert.

(sda/dbe)