Die Autobauer Audi und BMW sind in China nicht zu bremsen. Anders als Konkurrent Mercedes-Benz steigerten die beiden bayerischen Oberklassenhersteller dort nach eigenen Angaben auch im April ihre Verkäufe kräftig.

Audi lieferte 34'221 Autos in dem Land aus, das sind 44 Prozent mehr als vor einem Jahr. Bei BMW legte der Absatz um 31 Prozent auf 27'197 Autos zu.

Daimler schwächelte hingegen beim Verkauf seiner Marke Mercedes-Benz. Die Verkäufe gingen um 11,2 Prozent auf 14'677 Stück zurück, was die Stuttgarter bereits am Freitag mit Modellwechseln erklärten. Im Gesamtjahr wollen auch sie in China im zweistelligen Prozentbereich wachsen.

(vst/chb/awp)