Der US-Chiphersteller Intel ist mit einem Gewinnrückgang von 13 Prozent im ersten Quartal in das Jahr 2012 gestartet. Während das Unternehmen in den ersten drei Monaten des Vorjahres noch 3,16 Milliarden Dollar erwirtschaftet hatte, waren es in diesem Jahr nur noch 2,74 Milliarden Dollar. Grund dafür seien höhere Entwicklungsausgaben, wie Intel meldete.

Der Umsatz belief sich allerdings auf 12,9 Milliarden Dollar. Damit übertraf Intel die Erwartungen der Analysten. Im laufenden zweiten Quartal sollen unter anderem die ersten Smartphones mit Intel-Chip auf den Markt kommen - das Geschäft mit den neuen mobilen Geräten ist bislang der schwache Punkt bei Intel.

(muv/vst/sda)