Die 20 Banken der Clientis Gruppe haben für das erste Halbjahr 2011 den Bruttogewinn gesteigert, das Wachstum bei Kundengeldern und -ausleihungen fortgesetzt und die Eigenmittel weiter gestärkt.

Der Bruttogewinn stieg um 6,6 Prozent auf 42,1 Millionen Franken während der Reingewinn wegen Abschreibungen auf Projektkosten sowie wegen im Vorjahr erzielten ausserordentlichen Erträgen um 3,7 Prozent auf 26,6 Millionen Franken zurückging, teilte Clientis mit.

Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft, der mit einem Anteil von 82 Prozent am Gesamtertrag die Haupteinnahmequelle der Clientis Banken bildet, nahm dank Volumenausweitung um 1,6 Prozent auf 99,6 Millionen Franken zu. Der Geschäftsaufwand blieb unverändert bei 79,9 Millionen.

(rcv/awp)