Die Wirtschaftsschwäche in vielen Teilen der Welt ist auch am Getränkekonzern Coca-Cola nicht spurlos vorbei gegangen. Verbraucher hielten sich vor allem in den Schuldenkrise-Ländern mit dem Kauf der koffeinhaltigen Brause und anderer Softdrinks zurück, wodurch der Absatz nur moderat stieg.

Auch Währungseffekte machten sich bemerkbar. So sank der Umsatz im Gesamtjahr um 2 Prozent auf 46,85 Milliarden US-Dollar, wie Coca-Cola am Dienstag mitteilte. Der Überschuss verringerte sich um 5 Prozent auf 8,58 Milliarden Dollar. Um den Konzern wieder in die Spur zu bringen, kündigte Vorstandschef Muhtar Kent weitere Kosteneinsparungen an.

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