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Bekenntnis
Comet investiert und will über 250 Jobs schaffen

Comet in Flamatt:

Der hiesige Hersteller von Röntgensystemen glaubt an den Standort Schweiz und investiert 60 Millionen Franken in seinen Hauptsitz. Das soll längerfristig etliche Arbeitsplätze generieren.

Veröffentlicht am 04.08.2015

Der Freiburger Röntgensystemhersteller Comet investiert in den kommenden Jahren rund 60 Millionen Franken in einen Erweiterungsbau am Hauptsitz in Flamatt. Längerfristig wird mit dem Neubau Platz für über 250 zusätzliche Mitarbeitende geschaffen.

Mit dem Bau erweitere das Unternehmen die stark ausgelasteten Produktionskapazitäten und schaffe die Grundlage für das weitere Wachstum, teilte Comet am Dienstag mit. Der zur Verfügung stehende Raum werde von heute 20'000 auf 37'300 Quadratmeter nahezu verdoppelt.

Bekenntnis zur Schweiz

Der Erweiterungsbau sei ein klares Bekenntnis zur Schweiz und zum Kanton Freiburg, lässt sich Konzernchef Ronald Fehlmann in der Mitteilung zitieren. Comet sei überzeugt, sich auf Grund innovativer Technologien und der hohen Produktivität am Standort Flamatt trotz des starken Frankens erfolgreich entwickeln zu können.

Das Baugesuch wurde am 30. Juli eingereicht. Der Beginn der Bauarbeiten ist für April 2016 vorgesehen und Ende 2017 soll das neue Gebäude bezugsbereit sein, wie das Unternehmen weiter mitteilte.

(sda/dbe)

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