Die Comet-Gruppe hat ihre Umsatzerwartungen für das laufende Jahr präzisiert. So erwarten Management und Verwaltungsrat für 2013 einen Umsatz von 240 bis 250 Millionen Franken und eine EBITDA-Marge von 13-14 Prozent, wie das Unternehmen anlässlich eines Investorentags mitteilte.

Anlässlich der Präsentation des Halbjahresergebnisses im August hatte das Unternehmen die Umsatzprognose für das Gesamtjahr noch mit 230 bis 250 Millionen und die Prognose für die EBITDA-Marge mit 12-14 Prozent angegeben. Für 2014 und 2015 geht die Herstellerin von Röntgenmodulen und Vakuumkondensatoren zudem von einer «Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses aus».

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Sie hält dabei an den für 2015 formulierten Zielen eines Umsatzes von 300 Millionen Franken und einer EBITDA-Marge von 15 Prozent fest. Für das Jahr 2014 peilt Comet einen Umsatz von 260 bis 280 Millionen Franken und eine EBITDA-Marge von 14-15 Prozent an.

Neue Investitionen geplant

Das Unternehmen hat nach eigener Einschätzung in allen Kernbereichen der Strategie «wichtige Fortschritte» erzielt. So sei die Marktbearbeitung im laufenden Jahr erfolgreich intensiviert worden. Zudem habe man bei den aufstrebenden Geschäftsfeldern «ebeam», portable Röntgensysteme und HF Generatoren wichtige Fortschritte erzielt.

2014 und darüber hinaus will Comet neue Investitionen in den Aufbau eines kompetitiven HF Generatoren-Portfolios für den Halbleitermarkt, in die weitere Entwicklung der Microfocus-Technologie sowie in ausgewählte komplementäre neue Technologien tätigen.

(awp/muv/aho)