Die Freiburger Industriegruppe Comet hat im vergangenen Jahr ihren Gewinn von 5,7 Millionen Franken auf 16,1 Millionen Franken fast verdreifacht. Ein im Vergleich zum Wachstum geringerer Anstieg der Kosten habe das Ergebnis verbessert, teilte das Unternehmen bei der Präsentation der definitiven Zahlen am Donnerstag mit.

Die Aktionäre sollen statt 4 Franken wie im Vorjahr nun 8 Franken Dividende erhalten. Das Betriebsergebnis (EBITDA) des Herstellers von Komponenten, Modulen, Systemen und Dienstleistungen für die Röntgen- und Hochfrequenztechnologie stieg um 43,2 Prozent auf 36 Millionen Franken.

Umsatzerwartung gesteigert

Den Umsatz 2013 hatte Comet zusammen mit vorläufigen Ergebnissen schon im Februar mitgeteilt: Demnach stiegen die Verkäufe um 16,4 Prozent auf 249,6 Millionen Franken. Die Gruppe wuchs in allen Segmenten und Regionen. Am meisten Umsatz macht Comet in Asien (36,5 Prozent) gefolgt von den USA (31,5 Prozent) und Europa (28 Prozent).

Für das laufende Jahr wagt sich Comet zu einer höheren Umsatzprognose: Das Unternehmen erwartet, im laufenden Jahr 270 bis 290 Millionen Frankeneinnehmen zu können. Bisher ging Comet von 260 und 280 Millionen Franken aus.

(sda/me)