Erst Mitte 2015 offiziell gegründet und schon mit einem halben Dutzend Preisen geehrt: Kaum ein Schweizer Startup holte in jüngster Vergangenheit so viele Awards wie Comfylight. Das Zürcher Jungunternehmen arbeitet an einer intelligenten Glühbirne, die auch vor Einbrechern warnen soll.

Kleiner Schönheitsfehler: Das Produkt, von der Fachwelt mit Spannung erwartet, ist noch gar nicht auf dem Markt erhältlich. Eigentlich hätte das smarte Sicherheitssystem Mitte 2016 lanciert werden sollen, doch das klappt nicht, sagt Comfylight-CEO Stefanie Turber: «Durch die Auswechslung eines Entwicklungspartners mussten wir den Termin verschieben.»

Keine Namen

Zunächst war man mit einer chinesischen Firma aktiv, nun soll die schlaue Lichtquelle mit Vertragspartnern in Deutschland und der Schweiz zur Serienreife gebracht werden. Namen verrät Turber nicht. Wohl aber, dass das innovative Teil per Ende 2016 lanciert werden und wie angestrebt um 120 Franken kosten soll. Zwar verpasst man mit dem Lancierungsdatum wohl das Weihnachtsgeschäft 2016. Doch für die Einbruchssaison 2016/17 reicht es allemal.

(ag)

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