Die Commerzbank prüft die Auslagerung ihrer Wertpapierabwicklung. Bereichsvorstand Markus Neukirch sagte der «Börsen-Zeitung», die Bank erwäge, diese Aufgabe an einen Drittanbieter zu übertragen. Eine neue Software für diesen Bereich, die das bisherige System ersetze, könne einen zweistelligen Millionenbetrag kosten, so der Bericht.

Eine grundsätzliche Entscheidung werde das Institut voraussichtlich in diesem Jahr treffen.

(reuters/vst/moh)