Die Grossbank Credit Suisse weist für das zweite Quartal 2015 Rückstellungen für Rechtsfälle in der Höhe von 124 Millionen Franken aus. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht zum zweiten Quartal hervor. Im ersten Quartal waren es 61 Millionen Franken gewesen.

Bereits bei der Zahlenvorlage in der vergangenen Woche hatte die Credit Suisse von nur «geringfügig neuen Rückstellungen für Rechtsfälle» gesprochen. Finanzchef David Mathers sagte, der Betrag sei nicht gross im Vergleich zu dem, was man vielleicht «anderswo» sehe.

(sda/me)