Die Grossbank Credit Suisse will sich offenbar von ihrem Private Equity-Bereich trennen. Wie das «Wall Street Journal» unter Verweis auf mit der Sache vertraute Personen schreibt, ist die Bank diesbezüglich in «fortgeschrittenen» Gesprächen mit der US-amerikanischen Grosvenor Capital.

Der Deal wird auf über 200 Millionen Dollar in Cash und anderen Leistungen beziffert und könnte bereits in dieser Woche bekannt gegeben werden. Auf Anfrage von AWP wollte Credit Suisse dazu keinen Kommentar abgeben. Die in Chicago ansässige Grosvenor Capital verwaltet gemäss der Zeitung Kundenvermögen in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar.

Auch interessant
 
 
 
 
 
 

(muv/awp)