Die Grossbank Credit Suisse wird im Rahmen der ersten Phase der Brexit-Planung rund 250 Investmentbanker-Positionen von London weg verlegen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf Kreise.

Die Mitarbeiter würden «mit hoher Wahrscheinlichkeit» künftig in Frankfurt oder in Madrid arbeiten. Paris sei hingegen als Standort aus dem Rennen gefallen.

Kein Kommentar der Bank

Die Credit Suisse habe nach Gesprächen mit lokalen Behörden, Regulatoren und Regierungsbeamte beschlossen, die Finger von der französischen Hauptstadt zu lassen. Ein Sprecher der Bank lehnte es ab, die Einzelheiten des Brexit-Plans gegenüber Bloomberg zu kommentieren.

(sda/gku)