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Credit Suisse will Mitarbeiter entlasten

Morgens später kommen, abends länger bleiben: Die CS setzte auf flexiblere Arbeitszeiten. (Bild: Keystone)

Flexiblere Arbeitszeiten, Heimarbeit und unbezahlter Urlaub - die Mitarbeiter der Credit Suisse sollen Arbeit und Privatleben durch ein neues Programm besser unter einen Hut bekommen.

Veröffentlicht am 07.10.2012

Die Bankbranche baut Arbeitplätze ab, der Druck auf Finanzplatz und Mitarbeiter steigt. Nun hat die Credit Suisse (CS) ein Programm gestartet, das diesen Umständen Rechnung tragen und die sogenannte Work-Life-Balance ihrer Angestellten verbessern soll, wie «Der Sonntag» berichtet. 

Das Anfang September gestartete bankweite Programm umfasst drei Punkte, wie eine CS-Sprecherin der Zeitung sagte: Flexibilisierung der Arbeitszeiten, Heimarbeit und unbezahlter Urlaub. Mitarbeiter sollen so Arbeit und Privatleben besser in Einklang bringen können.

Bankangestellte können beispielweise später zur Arbeit erscheinen, um nicht in die morgendlichen Verkehrsstaus zu geraten, schreibt die Zeitung. Oder sie können an einem Tag in der Woche zu Hause arbeiten. Ebenfalls bietet die CS den Mitarbeitern demnach unbezahlten Urlaub an, um sich besser zu erholen.

(tno)

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