Die Schweizer Grossbank Credit Suisse verkauft in Italien das Vermögensverwaltungsgeschäft für wohlhabende Kunden. Die Banca Generali zahle zwischen 47 Millionen und 50 Millionen Euro, wie die beiden Banken mitteilten. Die italienische Bank gehört zum Versicherungskonzern Generali.

Schweizer Banken ordnen Kunden der Kategorie «wohlhabend» zu, die über ein Vermögen zwischen umgerechnet 250.000 und einer Million Franken verfügen. Im Vermögensverwaltungsgeschäft im Ausland konzentrieren sich die Grossbanken zunehmend auf Reiche und Superreiche. Bei Credit Suisse beginnt die Kategorie Superreiche bei einem investierbaren Vermögen von umgerechnet 50 Millionen Franken (40 Millionen Euro) oder einem Gesamtvermögen von 250 Millionen Franken.

(reuters/dbe/sim)