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Das Boni-Opfer der CS-Spitze ist ISS zu wenig

Die CS-Konzernleitung hat freiwillig auf einen Teil der Boni verzichtet. Dem US-Stimmrechtsvertreter ISS geht diese Massnahme aber zu wenig weit.

Veröffentlicht am 18.04.2017

Der US-Stimmrechtsvertreter ISS spricht sich weiterhin gegen die geplanten Boni für die Geschäftsleitung der Credit Suisse aus – trotz deren Kürzung. Der einflussreiche Stimmrechtsberater empfehle den Aktionären auf der Generalversammlung, die Boni für die Geschäftsleitung und die Entlohnung des Verwaltungsrats abzulehnen, teilte ISS in einer Reuters am Dienstag vorliegenden Nachricht mit.

Zuvor hatten ISS und andere Stimmrechtsvertreter die Manager-Vergütung bei der zweitgrössten Schweizer Bank kritisiert. Daraufhin hatte das Credit-Suisse-Management angekündigt, auf einen Teil der Boni zu verzichten.

(reuters/mbü/cfr)

 

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