Reinhold Festge ist ein zufriedener Mann, wenn er auf sein Unternehmen Haver & Boecker im münsterländischen Oelde schaut. Aus dem Tagesgeschäft des 125 Jahre alten Familienbetriebes hat sich der 70-jährige Unternehmer seit längerem zurückgezogen und den Stab an seine beiden Söhne Florian und Fabian weitergegeben. «Florian (41) hat mich schon, als er 16 war, gefragt, wie lange ich noch auf meinem Stuhl sitzen will», erzählt er schmunzelnd. Das war damals wohl etwas voreilig, denn Festge war erst Mitte 40. Dennoch freute er sich. «Meine Söhne haben schon ganz früh signalisiert, dass sie gerne in die Firma wollten.» Bei vielen seiner mittelständischen Kollegen sieht das ganz anders aus.

«Das ist bei uns wirklich toll gelaufen», sagt Festge, der als gelernter Mediziner in eine der Gründerfamilien von Haver & Boecker einheiratete. Dass das mit der Übergabe an die fünfte Generation so gut klappte, hat nicht nur für ihn Bedeutung. Es gibt auch den fast 3000 Beschäftigten seines Traditionsunternehmens, das unter anderem Abfüllmaschinen fertigt, und den Familien Sicherheit. Dass sein Fall allerdings nicht die Regel ist, weiss Festge wohl besser als viele andere. Denn er ist einer, der viel mitbekommt, nicht zuletzt als Präsident des Verbandes der deutschen Maschinenbauer VDMA. «Das ist schon ein Problem mit der Nachfolge, das wir da haben», stellt er nüchtern fest.

Es geht um das Herz der deutschen Wirtschaft

Das Nachfolgeproblem trifft den Star der deutschen Wirtschaft: den Mittelstand! Seit Jahrzehnten feiern ihn Politiker und Honoratioren als deren Herz. 3,6 Millionen Betriebe, mehr als zwei Billionen Euro Umsatz im Jahr, über 22 Millionen Beschäftigte, einschliesslich der Auszubildenden. Die von Gründern, deren Erben und Familien geführten Betriebe gelten als das Erfolgsgeheimnis der deutschen Wirtschaft. Der «German Mittelstand» ist weltweit ein Markenzeichen.

Anzeige

Dass es bei der Suche nach Nachfolgern in immer mehr Familienbetrieben hapert, lässt inzwischen die Alarmglocken schrillen. Industriepräsident Ulrich Grillo warnt: «Bis 2019 steht für über 40 Prozent der eigentümer- und familiengeführten Unternehmen eine Übertragung der Unternehmensanteile an.» Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn ist bei den Zahlen vorsichtiger. Dessen Experten sprachen vor einiger Zeit von rund 27.000 Familienbetrieben, die momentan Jahr für Jahr einen neuen Besitzer suchen. Das erscheint auf den ersten Blick nicht viel. Doch dahinter stehen Lohn und Brot für rund 400.000 Arbeitnehmer und deren Familien.

Überalterte Firmenspitzen führen zu Investitionsstau

Über 1,3 Millionen Firmeninhaber sind mittlerweile über 55 Jahre alt. Wenn die an Nachfolger denken, können sie immer seltener auf geeigneten und willigen Nachwuchs in den eigenen Familien zählen. «Die jungen Leute schauen eben über den Tellerrand. Es gibt einfach mehr Optionen und Freiheiten für sie», beobachtet Festge. Und die sind oft verlockender. Dabei ist die Weiterführung durch den Sohn oder die Tochter immer noch der bevorzugte Weg. Eric Schweitzer, selbst Familienunternehmer und Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), einer Art Dachverband aller Gewerbetreibender, beklagt: «Die Zahl der Unternehmer im Rentenalter wächst weiter.» Trotz aller Probleme aber gilt: Der Anteil der Betriebe, die von Familienangehörigen weitergeführt wird, liegt nach Erkenntnissen des Mittelstandsinstituts IfM immer noch bei über der Hälfte.

Der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) rät seinen Mitgliedern, sich bereits zehn Jahre vor dem geplanten Ruhestand Gedanken zu machen, wie es mit der eigenen Firma weitergehen soll. Gemessen daran war der Maschinenbauunternehmer Festge sogar etwas spät dran. «Wir haben 2006 begonnen, das zu diskutieren», schildert er. Bis der Übergang an seine Söhne dann vollzogen wurde, dauerte es bis zum 31. Dezember 2013.

Mit 67 räumte Festge freiwillig frühzeitig den Chef-Sessel. «Ich war der erste in den 125 Jahren bei Haver & Boecker.» Seine Vorgänger blieben durchweg bis ins hohe Alter an der Spitze. «Auch das ist ein grosses Problem», schildert er. Denn ein alter Mensch habe eben einen kürzeren Planungshorizont - und das beeinträchtige Investitionsentscheidungen. Das deckt sich mit den Erfahrungen der staatlichen Förderbank KfW, die eng mit dem Mittelstand liiert ist. «Die zunehmende Alterung ist problematisch, denn die Bereitschaft zu investieren sinkt rapide mit dem Inhaberalter», schreibt sie in einer Studie. «Ein Investitionsstau ist die Folge.» Die Bank warnt vor einer «Demografiefalle», die immer gefährlicher werde.

Anzeige

Immer häufiger muss ausserhalb der Familie gesucht werden

Wer als Unternehmer keinen Nachfolger in der eigenen Familie findet, muss sich zwangsläufig ausserhalb umschauen. In drei von zehn Fällen ist inzwischen der nächste Eigentümer ein externer Geschäftsführer oder Manager, sagt die Statistik. Bei gerade mal etwas mehr als einem Fall unter zehn landet der Betrieb bei einem Investor oder einer anderen Firma. Dabei lautet die Erfahrung: je grösser der Betrieb, desto leichter findet sich ein Interessent - und umgekehrt.

Generell gilt: Das Angebot an Unternehmen, die einen neuen Besitzer suchen, übersteigt die Nachfrage in wachsendem Masse. Inzwischen versuchen Verbände, Politik und Banken, den Mittelständlern bei diesem Thema zu helfen. Anfang April - ein Schlaglicht - führte die «Unternehmensbörse Next-Change», die die KfW mit Partnern betreibt, 8364 Verkaufsangebote von Firmen auf, denen nur 3210 Kaufgesuche gegenüberstanden. Da sucht denn beispielsweise ein «Unternehmen aus dem Bereich Kälte-, Haus- und Klimatechnik» aus Altersgründen einen Käufer. Andererseits möchte ein angeblich erfolgreicher Firmengründer ein «interessantes, gesundes Unternehmen in Sachsen oder Ostthüringen» übernehmen. Insgesamt hat die Vermittlungsbörse seit 2006 rund 12.000 Firmen an Nachfolger vermittelt.

Anzeige

«Engpässe in der ganzen Breite des Mittelstands»

Das Problem Nachfolgesuche gilt fast überall. «Engpässe treten in der ganzen Breite des Mittelstands auf», beschreibt der DIHK seine Erkenntnisse. Mittlerweile finden nach einer Studie 43 Prozent der Senior-Chefs in Deutschland keinen Nachfolger mehr - so viel wie nie zuvor. Im Handel und der Gastronomie gibt es doppelt so viele übernahmereife Unternehmen wie Interessenten. In der Industrie ist das Verhältnis von fünf Alt-Inhaber, die ihren Betrieb abgeben wollen, und Übernahme-Interessenten noch ungünstiger. Und gut vier von zehn Unternehmen stossen nach Studien auf gar kein Interesse.

Das liegt offenbar auch daran, dass in Deutschland die Neigung bei Menschen sinkt, Risiken einzugehen, die sich mit einer Firmengründung oder -fortführung verbinden, meint der DIHK. Die Risikobereitschaft sei «im internationalen Vergleich schwach ausgeprägt». Für viele Deutsche ist es offenbar verlockender, sich einen sicheren, gut dotierten Angestellten-Job zu suchen. Das scheinen auch die abnehmenden Gründerzahlen zu belegen.

Anzeige

Ein zweites Ursachenfeld trägt den platten Namen Geld. Trotz niedriger Zinsen treffen Übernahmeinteressenten oft auf übervorsichtige Banken und haben Finanzierungsprobleme, klagen die Verbände. Und geht es um Erben von Firmen, so haben die ganz aktuell mit der zusätzlichen Unsicherheit zu kämpfen. Sie wissen nicht, wie ihre Erbschaft längerfristig besteuert wird. Denn die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Reform der Erbschaftsteuer liegt wegen eines Koalitionsstreits auf Eis.

Noch eine verwundbare Flanke: Die Fachkräfte

Und mit einer zweiten Herausforderung haben viele kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland zu kämpfen: dem wachsenden Mangel an Fach- und anderen Arbeitskräften. Das Problem trifft zwar auch grössere Betriebe, aber den Mittelstand wohl besonders. Anders als Multis wie Siemens ist es dem normalen Mittelständler kaum möglich, sich gezielt im Ausland die Spezialisten zu suchen, die er braucht. Auch ist er überregional meist wenig bekannt - so gehen ihm potentielle Bewerber leicht durch die Lappen. Die Folge: Schon jetzt entgehen den Firmen nach Schätzungen von Experten Jahr für Jahr zweistellige Milliardensummen an Umsatz, weil ihnen Fachpersonal fehlt.

Anzeige

In Umfragen unter mittelständischen Unternehmen rangiert der Fachkräftemangel regelmässig an der Spitze oder zumindest in der Spitzengruppe der grossen Zukunftsrisiken. In der BDI/PwC-Befragung etwa tat knapp die Hälfte kund, dass sie sich deshalb grosse Sorgen machten. «Insbesondere kleinere Mittelständler (weniger als 250 Beschäftigte) schätzen dies als problematisch für ihre wirtschaftliche Entwicklung ein»
, lautet ein Fazit. Andere Umfragen belegen das. Hinzu kommt: Auch die Suche nach Auszubildenden wird schwieriger. Über zwei Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen tun sich inzwischen damit schwer.

Demografie: Das Problem wird grösser

Unter Experten hört man häufiger die Zahl von gut 300.000 Stellen, die im deutschen Mittelstand in Unternehmen zwischen 30 und 2000 Beschäftigten unbesetzt sind. Die Zahlen der Nürnberger Arbeitsmarktexperten des IAB-Instituts ordnen den überwiegenden Teil der gut eine Million offenen Stellen in Deutschland Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten zu. Auch BVMW-Präsident Mario Ohoven gesteht ein: «Allergrösste Sorgen bereitet dem Mittelstand der Fachkräftemangel.» Über 87 Prozent der Mittelständler täten sich schwer, offene Stellen zu besetzen.

Anzeige

Das Problem wird noch grösser, wenn man den Blick auf die nächsten Jahrzehnte weitet. «Der demografische Wandel verringert die Zahl der potenziellen Erwerbspersonen im Alter von 20 bis 65 Jahren massiv - von derzeit etwa 49,4 Millionen auf weniger als 38 Millionen Personen», schreibt die Kofa, das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung. Dieser Rückgang wird sich danach erst ab 2020 so richtig auswirken, wenn die Babyboomer-Generationen der 50er und 60er Jahre aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Die Zahl der jüngeren Menschen von unter 20 Jahren bis 2060 werde zudem von jetzt 14,6 Millionen auf knapp zwölf Millionen sinken. Es kommen immer weniger neue Arbeitskräfte nach, während sich altgediente verabschieden.

Immerhin gibt es aktuell einen Hoffnungsschimmer. Wenn man bei der Integration der Flüchtlinge alles richtig macht, dann kann das auf ganz lange Sicht zumindest das Problem etwas lindern, sagen die grossen Wirtschaftsverbände voraus. Denn die meisten der Zuwanderer sind jung, haben ihr Arbeitsleben noch vor sich. Allerdings: Lösen kann dieser Zuzug das Demografieproblem der deutschen Wirtschaft und insbesondere des Mittelstands kurzfristig nicht. «Die Aufnahme von Flüchtlingen ist in erster Linie eine humanitäre Aufgabe, aber auf lange Sicht kann sie durchaus zur Milderung des Fachkräftemangels beitragen», zieht Iris Gleicke, im Bundeswirtschaftsministerium für den Mittelstand zuständige Staatsekretärin, ein Fazit.

Anzeige

Die dritte Herausforderung

Und noch eine dritte Herausforderung muss der Mittelstand schultern, um auf Weltniveau zu bleiben: die Digitalisierung der Betriebe und der Produzent-Kunden-Beziehungen - das Stichwort lautet «Industrie 4.0». Damit tun sich viele Mittelständler schwer, das geben selbst ihre Repräsentanten zu. Schweitzer etwa, selbst Familienunternehmer, hält das Thema schlicht «für die mit Abstand grösste Herausforderung des Mittelstands».

Wenn es darum geht, greifbar zu machen, was sich hinter dieser neuen digital umfassend vernetzten neuen Welt verbirgt, erzählt Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries gerne von dem Unternehmen «mymuesli». «Diese jungen Leute aus Passau» hätten eine Software entwickelt, mit der man bequem sein ganz eigenes Müsli aus gut 80 Zutaten «komponieren» könne. Von 566 Billiarden Möglichkeiten für das individuelle Lieblingsmüsli sprechen die Firmengründer. Die Kundenwünsche gingen via Internet an «mymuesli», würden in einem Barcode auf einer Tüte festgehalten, an Zutatenbehältern abgerufen und abgefüllt. «Am Ende kommt ein Deckel drauf, das Ding fällt um und wird auf ein Rüttelband gelegt, damit es sich vermischt. Das ist die einfachste Art, wie man Industrie 4.0 in Form der Kommunikation zwischen Pappschachtel zu Maschine beschreiben kann», sagt sie.

Anzeige

Christian Decker, Geschäftsführer beim Schuhmaschinenbauer Kloeckner Desma, kann ähnliche «Geschichten aus der Zukunft» erzählen. Er sieht schon Schuhgeschäfte heraufziehen, in denen der Kunde seinen Fuss direkt vermessen lässt, die Einzelheiten für das gewünschte Schuhwerk festlegt und am Ende stolz mit seinem individuellen, in seinem Beisein gefertigten Paar nach Hause geht. Nebenbei könnte damit, wenn das Schule macht, eine Produktion teilweise gar nach Deutschland zurückkommen, die vor Jahrzehnten in asiatische Niedriglohnländer abgewandert war - die Vernetzung von Kunde und Produktion macht es möglich.

Immense Möglichkeiten – aber auch viele Risiken

Doch solche Beispiele zünden bei vielen deutschen Mittelständlern wohl noch nicht. Technologischer Umbau, Internet-Orientierung, Datenschutz - das scheint viele zu überfordern. Das Verbinden des Neuen mit dem Alten - dem Familiencharakter, der Bodenständigkeit vieler kleiner und mittlerer Betriebe - will vielfach nicht gelingen. Dabei sind sich Politik und Experten einig: Die Möglichkeiten der neuen digitalen Welt mit ihren Vernetzungen von Produktion, Handel und Kunden sind immens. Doch vielleicht ist der Druck noch nicht gross genug. «Man kann eben momentan auch analog noch ziemlich gute Geschäfte machen», meint Staatssekretärin Gleicke.

Anzeige

Festge warnt aber davor, das Problem zu überhöhen. «Natürlich tut sich der Mittelstand hier etwas schwer», gibt er zu. Auch gehe es um ein «ausgesprochen teures» Thema, mit dem man sich Risiken einkaufe. Darüber hinaus aber habe so mancher lautstarker Mahner auch seine ganz eigenen Interessen. Der Unternehmer denkt dabei offenbar an Beratungsfirmen und die Vertreter der Informationstechnologien, die mit diesem Geschäft viel Geld verdienen wollen. «Und viele träumen davon, Daten zu bekommen, und die meistbietend zu verkaufen», spricht Festge eine weitere Befürchtung an. «Das ist natürlich etwas, was der Mittelstand gar nicht haben will.» Aber insgesamt hätten viele Mittelständler die Zeichen der Zeit erkannt und handelten.

Doch selbst die Lobbyisten des Mittelstands sind nicht frei von Sorge. Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) etwa versucht seit Monaten, das Bewusstsein seines Klientels zu schärfen. «Der Mittelstand (...) tut sich mit einer wirklichen digitalen Transformation noch schwer», beklagte gerade erst der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi). Es müsse Tempo machen. IT-Experten vermissen vielfach in familiengeführten kleineren Unternehmen eine digitale Strategie. Wer nicht mittut, für den wird es in Zukunft schwer - so lautet der Tenor der Mahner.

Anzeige

Hilfe der Politik

«Nur mit Hilfe der Politik kann der Mittelstand den Rückstand aufholen», schrieb BVMW-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Reinhart in einem Verbandsmagazin. Vor allem bei den kleineren Firmen herrsche Skepsis. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist denn auch bemüht, mit einer Vielzahl von Runden, Workshops und Exzellenz-Zentren nachzuarbeiten. Auch er sieht Handlungsbedarf. Experten der Commerzbank, die im Mittelstand besonders aktiv ist, lieferten vor noch nicht langer Zeit mit einer Studie zum Thema Digitalisierung und Innovation im Mittelstand Munition für die Mahner. Zwar hätten danach 83 Prozent der Firmenchefs die digitale Umwälzung als grosse Herausforderung erkannt - doch viele blieben noch allzu abwartend.

Hoffnungen vermittelt dagegen ein Mittelstandspanel des Industrieverbandes BDI und der Beratungsfirma PwC. «Bereits heute sind drei von zehn mittelständischen Industrieunternehmen (sehr) stark digitalisiert - Tendenz steigend», lautet ein Befund. Die Unternehmen hätten begriffen, worum es geht. Ins gleiche Horn stösst Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zu Beginn der High-Tech-Messe CeBIT widersprach sie kürzlich der These eines Fachleutegremiums, dass dem Mittelstand Innovationsbereitschaft fehle. «Das, was uns die Expertenkommission sagt, mag für Teile des Mittelstands stimmen, für andere Teile stimmt es nicht», sagte sie.

Anzeige

Beim Maschinenbauer Reinhold Festge jedenfalls hat die neue Zeit schon begonnen. Auch bei ihm kann eine Maschine über Smartphone von aussen kontrolliert und gesteuert werden. «Ich glaube nicht, dass der Mittelstand da abgehängt ist - das stimmt nicht», macht er mit Überzeugung Seinesgleichen Mut.

(reuters/moh)