Der Löwenanteil solle mit rund 800 Millionen Dollar beim Vertrieb eingespart werden, teilte der Konzern am Mittwoch in Austin im US-Bundesstaat Texas mit.

Weitere 600 Millionen Dollar sollen demnach bei Zulieferern gespart werden. Dell leidet zunehmend unter der Konkurrenz durch Smartphones und Tablet-PCs.

Um seine schwächelnde PC-Sparte zu stärken, kaufte der Konzern in den vergangenen Monaten Software- und Dienstleistungsunternehmen. Am Dienstag hatte Dell angekündigt, schon bald seine erste Quartals-Dividende auszuzahlen.

(laf/sda)