Im Prinzip ist die Sache einfach: Dank geschicktem Einkauf lässt sich die Qualität steigern und Kosten senken. Doch steckt auch bei der Beschaffung der Teufel im Detail. Zudem verfügen nicht alle Unternehmen über das nötige Volumina, um günstigste Konditionen zu erwirken oder über das spezielle Know-how, um weltweites Sourcing zu betreiben. Das wäre zweifellos hilfreich - muss aber nicht unbedingt sein. Die Ziele der Qualitätsmaximierung bei Kostenoptimierung lassen sich auch für mittelgrosse und kleinere Unternehmen erreichen, wie Roman Boutellier, Professor für Ressourcen der ETH, im Interview auf Seite 63 betont. Den Hebel beim Einkauf anzusetzen, ist eine lohnende Sache, denn «rund 60% der Wertschöpfung lassen sich über den Einkauf generieren», ist Boutellier überzeugt.

Unruhestifter

Doch gegen die derzeit widrigen Rahmenbedingungen sind auch Einkäufer nicht gefeit. Wenn sich dieser Tage die Einkaufsverantwortlichen der Schweizer Wirtschaft zur traditionellen Frühjahrstagung und zur ordentlichen Generalversammlung des Verbandes für Materialwirtschaft und Einkauf (SVME) in Bern treffen, ist für Gesprächsstoff gesorgt: Die aktuelle Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen auf die Beschaffung, Preisschwankungen und -druck bei Rohmaterialen, Engpässe in der Lieferkette und damit eingeschränkte Versorgungssicherheit. Eine Situation, die in den Unternehmen vermehrt für Unruhe sorgt.

Unruhestifter

Doch gegen die derzeit widrigen Rahmenbedingungen sind auch Einkäufer nicht gefeit. Wenn sich dieser Tage die Einkaufsverantwortlichen der Schweizer Wirtschaft zur traditionellen Frühjahrstagung und zur ordentlichen Generalversammlung des Verbandes für Materialwirtschaft und Einkauf (SVME) in Bern treffen, ist für Gesprächsstoff gesorgt: Die aktuelle Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen auf die Beschaffung, Preisschwankungen und -druck bei Rohmaterialen, Engpässe in der Lieferkette und damit eingeschränkte Versorgungssicherheit. Eine Situation, die in den Unternehmen vermehrt für Unruhe sorgt.

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